Aquariumfische nach Herkunft auswählen

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Fische aus Afrika

Der Kontinetn Afrika besitzt eine Fläche von 30,2 Million km² und macht ca. 22% der Erdfläche aus.
Durch seine Lage beiderseits des Äquartors besitzt Afrika die größte zusammenhängde Langmasse der Tropen. Westafrikas und Zentralafrikas sind größtenteils von tropischem Regenwald bedeckt.
In den verschieden Flußläufen Westafrikas leben zahlreiche Zwergbuntbarsche (Apistogramma). Auch diverse Welse (Siluriformes), wie der Kongowels (Synodontis nigriventris) leben in den Gewässer Westafrikas.

Stillgewässer
In Afrika beherbergt zwei große Seen (Grabenseen), wo sich viele der schönen und zahlreich vertretenden Zwergbuntbarsche (Apistogramma) und Welse (Siluriformes) aufhalten.
Zum einen der Malawisee und der Tanganjikasee, beide sind sehr lange, schmale und tiefe Stilgewässer.

Fließgewässer
Folgende große Fließgewässer gibt es in Afrika:

  • Der längste Fluss Afrikas ist der Nil mit 6.671 km, dieser mündet in das Mittelmeer.
  • Der zweilängste Fluss Afrikas ist der Kongo mit 4.374 km, dieser mündet in den Südaltantik.
  • Der drittlängste Fluss Afrikas ist der Niger mit 4.184 km, dieser mündet in den Südatlantik und hat ein Einzugsgebiet von ca. 2.261.763 km².
  • Der viertlängste Fluss Afrikas ist der Sambesi mit 2.736 km, dieser mündet in den Indischen Ozean und hat ein Einzugsgebiet von ca. 1.332.574 km.

Fische aus dem Malawisee


Der Malawisee auch Njassasee genannt hat eine Länge von ca. 570 km und ist an seiner breitesten Stelle ca 75 km breit, ansonsten im durschnitt 50 km.
) Er wird in Bezug auf seine Größe in Ostafrika nur vom Tanganjikasee und Viktoriasee übertroffen und ist der neuntgrößte See auf der Erde.
Der Malawisee ist für seinen Artenreichtum an maulbrütenden Buntbarschen bekannt. Insgesamt leben dort fast 450 Fischarten, die meisten davon sind Buntbarsche
Er ist einer der klarsten Seen der Erde, teilweise kann man bis zu 20 Meter weit in das Wasser gucken.
Die Wasserwerte im Malawisee sind:
  • pH: 7,8-8,6
  • Wasserhärte (GH): 3-8 °dGH
  • Wasserhärte (GH): 3-8 °dGH

Fische aus dem Tanganjikasee


Der Tanganjikasee in Afrika ist mit einer Länge von 673 km, einer Breite von bis zu 72 km und einer Tiefe von bis zu 1470 m, nach dem Viktoriasee, der zweitgrößte See in Afrika. (Fläche: 32.893 km²)
Er ist nach dem Baikalsee in Sibirien (Maximal-Tiefe 1742 m) der zweittiefste See der Erde.
Der Tanganjikasee ist die Heimat einer bemerkenswerten Vielzahl von Fischen über 300 Arten leben dort (fast 300 davon endemisch), wie z.B. der Buntbarsche. Der Tanganjikasee ist einer der klarsten Seen der Erde, teilweise kann man bis zu 22 Meter weit sehen.
Die Wasserwerte im Tanganjikasee sind:
  • pH: 7,8-9,0
  • Wasserhärte (GH): 8-12 °dGH
  • Wasserhärte (GH): 8-12 °dGH

Fische aus Südamerika


Südamerika ist der südlichste Teil des amerikanischen Doppelkontinents. Die Kontinentfläche beträgt um die 17.843.000 km² und ist der viergrößte Konitnent auf der Erde.
Südamerika hat verschiende Klimazonen von feuchten Regenwald, bis hin zur Wüste. Der Nördliche Teil des Kontients, hat tropisches Klima. In Zentrum vom Südamerika liegen die Tiefländer, in dem Gebiet ist auch der Amazonas anzutreffen mit seinen 6.671 km länge. Mit dieser Länge ist es auch der längste Fluss Südamerikas und der wasserreichste der Erde. Im Amazonans gibt es verschiedene Wassermassen, die auch teilweise nebeneinander fliegen.
  • Weißwasser-Flüsse
  • Schwarzwasser-Flüsse
  • Klarwasser-Flüsse

Der Amazonas verfügt über die größte Artenvielfalt und beinhaltet zum Beispiel viele verschiende Fische. Die bekanntesten sind:
  • Diskusfische (Symphysodon) - Barschartige (Perciformes)
  • Skalare( Pterophyllum) - Barschartige (Perciformes)
  • Neons - Salmler (Characiformes)
  • L-Welse - Welsartige - (Siluriformes)
  • Panzerwelse (Corydoras) - Welsartige (Siluriformes)

Fische aus Mittelamerika


Mittelamerika umfasst Zentralamerika und die Westindischen Inselnl. Geographisch gehört Mittelamerika zu der Großregion Nordamerika und ist somit kein eigener Kontinent.
Der atlantische Teil Mittelamerikas hat eine sehr hohe Luftfeutchtigkeit, wo die Temperaturen nur geringe Schwankungen in den verschiedenen Jahreszeiten zeigen. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und den hohen Temperaturen, sind viele tropische Regenwälder entstanden.
Der pazifische Teil Mittelamerikas ist im Gegensatz zu dem altlantischen Teil trockener.
Bekannte Fische aus Mittelamerika sind die lebengebärenden Zahnkrapfen (Poeciliinae).
Zu diesem gehören vor allen:

Fische aus Nordamerika


Der Kontinent Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes. Die Fläsche des Kontinents Nordamerika umfasst ca. eine Fläche von 24.930.000 km².
Die nördlichen Gebiete Nordamerikas liegen in der Arktis, nur ein schmaler Teil Nordamerikas reicht im Süden über den nördlichen Wendekreis hinaus und wird den Tropen zugerechnet.
Nordamerika ist von den Temperaturen sehr unterschliedlich und lässt sich in folgende Klimaregionen aufteilen:
  • Im Norden sehr kalter Winter und milden Sommer
  • Der Süden mit tropische Klima und ganzjährig gleichmäßig warmen Bedingungen

Viele hier lebende Fischarten kommen aus dem Süden Nordamerikas.
Zum Beispiel:
  • Krapfenartige (Cypriniformes)
  • Plattfische (Pleuronectiformes)
  • Welse (Siluriformes)
  • Zahnkärpflinge (Cyprinodontiformes)

Fische aus Europa


Der Kontinent Europa liegt zum größten Teil in den gemäßigten Breiten. Europa umfasst eine Fläche von ca. 10.180.000 km² und hat ca. 50 Länder. Durch den Einfluss des warmen Golfstroms ist das Klima milder als in anderen Erdteilen mit gleicher geographischer Breite. Die Schwankungen der Temperatur innerhalb eines Jahres sind relativ gering. Nur in Gebieten, die weit vom Meer entfernt liegen, sind die Temperaturunterschiede größer. Die meisten Fische aus Europa sind Kaltwasserfische, von denen viele aufgrund ihrer Größe nicht für die Haltung in einem Aquarium geeignet sind.

Fische aus Australien


Der Kontinent Australien umfasst Australien und die vorgelagerten Inseln Tasmanien und Neuguinea. Australien hat eine Fläsche von ca 7.692.024 km² Im Norden Australiens herrschen wegen der Nähe zum Äquators sehr tropische Temperaturen mit geringen Schwankungen in den verschiednen Jahreszeiten.
Die zentrale Mitte des Kontinent Australien weißt nur sehr geringe Niederschlägee auf, hier bleibt es ganzjährig weitgehend trocken. Viel Regen gibt es dagegen in den tropischen Regionen und im gemäßigten Süden.
Den besten Lebensraum für Zierfische gibt es im nördlichen und östlichen Teil des Kontinents. Dort sind verschiedne Seen und Flüssen anzutreffen.
Einer der bekanntesten Zierfische ist der Regenbogenfisch (Melanotaenia), der mit verschiedenen Gewässertypen zurecht kommt.

Fische aus Ostasien


Ostasien ist kein eigener Konitnent, sondern zählt mit zu Asien.
Ostasien ist der Teil Asiens, der von der chinesischen Kultur geprägt wurde und unter dem Einfluss des außertropischen Monsuns steht. Hierzu zählen die Volksrepublik China, Hongkong, Macao, Taiwan, Nordkorea und Südkorea sowie Japan.
Zu den bekanntesten Fischen aus Ostasien gehören:

Fische aus Südostasien


Südostasien ist ein Teil von Asien und kein eigener Kontinent.
Es unterteilt sich in zwei Regionen, zum einen in das südostasiatische Festland (Hinterindische Halbinsel), mit den Ländern Thailand und Vietnam.
Zum anderen in das insulare Südostasien, mit den Ländern mit Indonesien, Teilen Malaysias und den Philippinen.
In Hinterindien dominieren Berg- und Regenwälder. Dort herrscht tropisches Monsunklima mit feuchten, schwülen Sommern und überwiegend trockenen Wintern. Die Malaiische Halbinsel und die Indonesischen Inseln zeichnen sich durch tropisch-immerfeuchtes Klima aus.
In den Flüssen Südostasiens, leben viele Aquariumfische mit tollen Farbgebungen. Die bekanntesten sind hier wohl:
  • Mosaikfadenfisch (Trichopodus leerii)
  • Kampffisch (Betta splendens)
  • Sumatrabarbe (Puntigrus tetrazona)
  • Prachtschmerle (Chromobotia macracanthus)

Aquariumfische aus Südostasien


Südasien ist ein Teil von Asien und kein eigener Kontinent.
Südasien wird im Norden durch Gebirge vom übrigen Asien abgetrennt. Geologisch wird ein großer Teil von Südasien auch als Indischer Subkontinent oder als 'Vorderindien' bezeichnet. Zu den Staaten in Südasien gehören z.B. Indien, Pakistan, Bangladesch und Sri Lanka.
Das subtropische bis tropische Klima wird bestimmt durch den jahreszeitlichen Wechsel der Monsune. Im Winter wehen trockene, kühle Winde aus Nordosten. Nach einem heißen und trockenen Frühling bringt der Südwestmonsun dann Regen und Abkühlung.
Ausgesprochen attraktive Barben kommen auf Indiens Nachbarinsel Sri Lanka vor. Viele von ihnen zeigen sehr schöne Farben oder bestechen mit besonderen Bänderzeichnungen. Zu den bekanntesten gehören z.B. die Ceylon-Barbe und die Purpurkopfbarbe.
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